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Seit 1979 in Luckenwalde

Unsere Leistungen im Todesfall in Luckenwalde

Kontaktieren Sie uns

Als Dienstleistungsunternehmen steht Ihnen unser Familienbetrieb für alle Fragen rund um die Bestattung zur Verfügung. 

Wir sehen es als unsere Aufgabe, trauernden Menschen umfassend zu helfen und gehen gerne auf individuelle Wünsche ein.

Hier eine Übersicht unserer Leistungen im Trauerfall

  • Regelung aller notwendigen Formalitäten

  • Beratung bei der Wahl der Bestattungsart

  • Festlegen des Ortes und Termins der Trauerfeier nach Absprache mit Ihnen

  • Fachgerechte hygienische Versorgung des Verstorbenen

  • Große Auswahl an Särgen und Urnen vorrätig

  • Beratung und Abschluss über Ihre Bestattungsvorsorge-Verträge

  • Wir stellen für Sie den Kontakt mit Pfarrer oder Trauerredner her

  • Einbettung, Einkleidung und Überführung des Verstorbenen

  • Lieferung Ihrer Trauerdrucksachen in individueller Gestaltung mit hauseigenem Trauerdruck

  • Organisation der Anfahrt Ihrer Gäste zur Trauerfeier und Unterbringung auswärtiger Trauergäste

  • Bestellung von Traueranzeigen in den Tageszeitungen

  • Bestellen von Grabschmuck, Kränzen und Gestecken

  • Regelung des Ablaufes der Bestattung auf dem Friedhof

  • Buchung von Gaststätten

Selbstverständlich sind die hier genannten Punkte nur ein Auszug aus unserem großen Leistungsspektrum rund um die Bestattung. Haben Sie Fragen hierzu? Dann rufen Sie uns an. Gerne besprechen wir Ihr Anliegen in einem persönlichen Gespräch.

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Was ist Trauer?

Wir wissen um die Endlichkeit des irdischen Lebens. Und doch fällt es uns schwer, die Realität zu akzeptieren, wenn ein Mensch stirbt, der uns ans Herz gewachsen ist. Das hätte für unsere Psyche nachweislich ernste Folgen, wenn es nicht einen Weg gäbe, die Situation nach und nach zu bewältigen: den Weg der Trauer. Mit ihr verarbeiten wir den schwersten aller denkbaren Verluste, den Todesfall eines geliebten Menschen. Trauer und Tränen, das sind für uns lebensnotwendige Reaktionen, um den Weg in das eigene Leben zurückzufinden. Statt in Fassungslosigkeit zu verharren, werden wir aktiv: Wir denken an den Menschen, der uns lieb war, ehren ihn mit symbolischen Handlungen und lernen, ihn in unserer Erinnerung zu bewahren und den Verlust auf diese Weise besser zu ertragen. 


Trauerarbeit braucht immer ihre Zeit und oft zehrt sie an Körper und Seele. Und doch ist sie gleichzeitig eine unverzichtbare Quelle für die eigene Lebenskraft. Wie viele Phänomene unseres Lebens ist auch die Trauer Gegenstand der modernen Forschung.

Die bekanntesten Theorien zum Thema Trauer stammen von der Psychologin Verena Kast (Trauern. Phasen und Chancen des psychischen Prozesses, Stuttgart 1990) und dem Theologen Yorick Spiegel (Der Prozess des Trauerns. Analyse und Beratung. Gütersloh 1973). Beide Autoren gehen von einem vierphasigen Trauerprozess aus, der, erfolgreich abgeschlossen, in der Akzeptanz des Verlustes und in der Offenheit für neue Beziehungen mündet. Ein besonderer Moment der Trauerarbeit der Hinterbliebenen ist der Zeitpunkt, an dem sie ihren verstorbenen Angehörigen das letzte Mal sehen. Viele möchten sich im Abschiedsraum oder auf dem Friedhof in stillen Worten von einem geliebten Menschen verabschieden, ihn vielleicht noch einmal in den Arm nehmen. Es ist unsere Aufgabe, alles für diese wichtige Stunde vorzubereiten.

Symbole der Trauer

Zeichen seiner Trauer setzt der Mensch seit Urzeiten. Allein die Sitte, die Toten in Gräbern zu bestatten, hat in fast allen Religionsgemeinschaften auch eine große symbolische Kraft. Das Grab ist ein wichtiges individuelles Dokument des vergangenen Lebens und gleichzeitig ein Symbol des Glaubens an ein Leben über den Tod hinaus. 


Mit einem Grab behält ein verstorbener Mensch in unserem Leben buchstäblich einen festen Platz: Wir kehren an das Grab zurück und denken an den Verstorbenen. Wir machen daraus vielleicht eine regelmäßige symbolische Handlung, ein Ritual. Das gibt uns eine Orientierung, wie wir unseren Gedanken und Gefühlen Ausdruck verleihen können. Es schützt uns davor, dass die Emotionen uns überwältigen.

Wenn wir als Zeichen der Zuneigung und Anteilnahme Blumen und Kränze an einem Grab niederlegen, stehen wir damit in einer uralten Tradition. Ein Grund dafür ist sicher, dass Pflanzen das Werden und Vergehen von Leben besonders klar vor Augen führen. Blumen spielen aber auch generell als Zeichen der besonderen Wertschätzung oder der Liebe eine wichtige Rolle. Kaum ein anderes Symbol dokumentiert das Aufblühen menschlicher Zuneigung so eindrucksvoll wie ein Blumenstrauß. Und auch in der Stunde des Abschieds zeigen wir mit Blumen, was uns ein Mensch bedeutet hat: Das Niederlegen von Blumen und Kränzen sowie die damit verbundenen Rituale sind die kulturübergreifenden und elementaren Formen, unseren Verstorbenen die letzte Ehre zu erweisen. 


Und in manchen Situationen können noch so viele Worte diese starke Symbolsprache nicht ersetzen. Jeder Mensch ist einzigartig. Es ist daher ein wichtiger Bestandteil von Zeremonie und Trauer, dass die Individualität seiner Persönlichkeit auch in der Stunde des Abschieds im Mittelpunkt steht. Und schließlich steht jedes Symbol – und das müssen nicht allein Blumen und Kränze sein – auch für die Persönlichkeit des Hinterbliebenen. Wir helfen Ihnen gerne, damit Sie mit Ihrem letzten Gruß das individuelle Zeichen setzen, das genau zu Ihren Vorstellungen und Empfindungen passt.